
Nachdem "Die Woche" ihr Erscheinen einstellen musste, arbeitete Fleck als freier Autor, u.a. für "GEO", "stern" und den "Spiegel". Als Kolumnist für die WELT porträtierte Fleck von 1987-2000 ca. 150 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Danach setzte er diese Arbeit für die Berliner Morgenpost fort. Insgesamt sind 250 ganzseitige Porträts mit Prominenten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport entstanden.
Gleichzeitig arbeitete der Autor an weiteren literarischen Projekten. Unter anderem entstand der Roman "Hurensohn. Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht".